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Claus Eichner

Betriebswirt, verheiratet, wohnhaft in Dachsbach

Schon in früher Kindheit habe ich in vielen Gruppen und Kreise unserer Kirchengemeinde mitgewirkt. Die vielen positiven Erfahrungen angefangen im Kindergottesdienst, später in der Bubenjungschar und ab 9 Jahren im Posaunenchor haben mein Leben bis heute sehr bereichert. Seit 2006 habe ich zusätzlich die Möglichkeit, das kirchliche Gemeindeleben als Kirchenvorstand  mitzugestalten. Kirche ist für mich nicht nur ein Ort oder eine Institution, sondern vor allem Dienst am Mitmenschen, geprägt von gegenseitigem Respekt und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Dieses Gemeinschaftsgefühl und der Glaube an Gott sind für mich Motivation, auch weiterhin zur Gestaltung eines aktiven, kirchlichen Gemeindelebens beizutragen.

 

Hoffmann4

Mein Name ist Yvonne Hoffmann, ich bin zweifache Mama und studiere evang. Theologie. Mit meiner Familie wohne ich in Peppenhöchstädt, das kirchlich nach Dachsbach, aber politisch zur Gemeinde Uehlfeld gehört.

Eine Gemeinde besteht sowohl aus junger, wie auch erfahrener Christen, deswegen finde ich es wichtig alle Altersgruppen im Kirchenvorstand vertreten zu wissen. Im Posaunenchor, dem ich seit 15 Jahren angehöre, wird diese Gemeinschaft zwischen Jugend und Senioren aktiv gelebt, dies gilt es nun auch in unserer Gemeinde umzusetzen. In unserer Zeit, und in meiner Generation, nimmt die Kirche leider keinen großen Stellenwert mehr im Leben der Menschen ein. Es gilt Neues auszuprobieren und Altes wieder aufleben zu lassen. Wir müssen das Bewusstsein für das „MEHR“ in unserem Leben wieder Stück für Stück aufbauen. Ich glaube fest an die Kraft des dreieinigen Gottes, doch immer wieder werden wir vor Prüfungen gestellt und durch Medien und Globalisierung in unserem Glauben belächelt. Ich bin der Meinung, dass sich eine Rückbesinnung auf unsere Kultur und unsere Traditionen positiv auswirken würde auf das Leben in der kirchlichen, wie auch politischen Gemeinschaft. Eine Rückbesinnung, die auch die Moderne im Blick hat. Es geht darum ein Miteinander von allen Generationen zu ermöglichen, in respektvollen und höflichen Umgangsformen.
Für den „Mehr-“ wert in unserem Leben.

 

 

Knevelkamp

Facharzt für Allgemeinmedizin, verheiratet, 3 Kinder

In unserer pluralistischen und zur Beliebigkeit neigenden Gesellschaft ist es für uns Christen von elementater Bedeutung, Einsatz für unsere Kirche zu zeigen und uns für unseren Glauben zu engagieren.
An meiner Kirche ist mir besonders wichtig, den christlichen Glauben in die Herzen der Menschen zu tragen, die Jugend zu begeistern und zu Jesus Christus hinzuführen sowie unseren Glauben und unsere christliche Kultur gegenüber den anderen Weltreligionen überzeugend zu vertreten.

Mechs1

geb. 1948, verheiratet, 4 Kinder, wohnhaft in Dachsbach, Kirchenvorstandsmitglied seit 1976, Vertrauensmann seit 1988.

Ich habe mich für die Mitarbeit im Kirchenvorstand entschieden, weil mir unsere evangelisch, lutherische Kirche, in der die frohe Botschaft von Jesus Christus in Wort und Tat verkündigt wird, sehr am Herzen liegt. Es ist mir ein großes Anliegen, daß sich viele Gemeindeglieder in unserer Kirche zuhause fühlen und aus dem Wort Gottes, Gnade und Hilfe, Lehre und Trost für alle Lebenslagen finden können.

Roeder

ländliche Hauswirtschafterin, verheiratet, wohnhaft in Peppenhöchstädt

Für mich ist wichtig zu wissen, dass Gott mich in seiner Hand hält und ich mich bei ihm immer geborgen fühlen kann. Mir ist es ein Anliegen, die Interessen der Jugend und auch die Interessen der Außenorte im Kirchenvorstand zu vertreten sowie die jungen Gemeindeglieder in die kirchliche Arbeit einzubeziehen.
Unser christlicher Glaube und und unser tägliches Leben sollen zusammenpassen und stimmig sein.

Sauerbier1

geb. 1972, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, seit 1993 in Dachsbach

Bereits in meiner Kindheit und Jugend war ich in der Kirchengemeinde in Diespeck aktiv und habe dies auch in Dachsbach weitergeführt. Vor allem die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich immer, wenn sie auch außerhalb der Gruppenstunden mit ihren Sorgen und Nöten aber natürlich auch mit Erfreulichem zu mir kommen. Gerne versuche ich in deren Sinn im Kirchenvorstand zu agieren und auch diese Themen zu vertreten. Ich sehe mich jedoch auch als Ansprechpartner für alle in der Gemeinde, die ihr Anliegen vorgebracht haben möchten oder sich zu Fragen betreffend der Kirchengemeinde mit deren Gruppen und Kreisen nicht nur mit dem Pfarramt und dem Pfarrer austauschen möchten.
Für mich ist es wichtig, dass wir in unserer Pfarrei ein offenes Ohr für jeden haben - dass jeder mit seinen Belangen ernst genommen wird und immer einen Ansprechpartner findet.